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Terrarien
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Die
sechs geräumigen Terrarien zeigen einen für die jeweilige Reptilienart
typischen Lebensraum mit der dazugehörigen Pflanzenwelt, z.B. Steineichen bei
den Perleidechsen und Enzian bei der Kreuzotter. Die Gehege sind nach SE
exponiert und werden dadurch von der Morgensonne aufgewärmt, was für die
„Betriebstemperatur“ der wechselwarmen Reptilien günstig ist.
Die
Gestaltung und Bepflanzung der Terrarien bieten Sonnenplätze und Schattenflächen
in Kombination mit Wärmestrahlern und Dachabdeckungen als Regenschutz. Sie eröffnen
den Tieren Rückzugsmöglichkeiten, aber auch Lieblingsplätze, an denen sie
sich länger und gut sichtbar aufhalten. Sämtliche Arten pflanzen sich in den
Terrarien fort. Die Eier werden meist in der Nähe der Wärmestrahler platziert,
wo sie sich bis zur Schlupfreife entwickeln. Zur Überwinterung stehen
frostsichere Höhlen, die mit Laub und Streu gefüllt sind, zur Verfügung.
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