Besucherinfo
Der ALPENZOO ist ganzjährig und täglich geöffnet. Somit lohnt sich immer ein Besuch! Auch im Winter sind nahezu alle Tierarten zu sehen, nur die Murmeltiere verschlafen den Winter und die Schlangen und Lurche befinden sich im Winterquartier. Im Winter kann man Winteranpassungen der Alpentiere gut erkennen, wie z.B. das weiße Federkleid des Schneehuhns oder das weiße Fell des Schneehasen. Viele andere Säugetiere tragen ein besonders schönes dichtes Fell während des Winters.
Ab April-Juni werden die meisten Jungtiere im ALPENZOO geboren. Hauptsetzzeit bei Steinbock, Gämse und Hirsch ist im Mai- Juni. Ab Anfang März balzen viele Vogelarten und sind mit dem Nestbau beschäftigt.
Keine Hunde im Zoo!
Beachten Sie bitte, daß Sie keine Hunde in den Zoo mitnehmen können. Der Grund dafür ist, dass für viele Wildtiere der Hund einen Fressfeind verkörpert und sie mit Flucht reagieren. Das bedeutet eine erhebliche Verletzungsgefahr für unsere Tiere.
Der ALPENZOO befindet sich in einer Hanglage und wird damit zusätzlich seinem Namen gerecht. Die Wege sind großteils asphaltiert, dennoch ist wandergerechtes Schuhwerk durchaus anzuraten. Mit dem Rollstuhl sind die meisten Gehege, besonders im unteren Bereich leicht erreichbar.
An manchen Wochenenden und Feiertagen kann der Parkplatz beim Zooeingang überlastet sein. Bitte weichen Sie dann auf die Zufahrtsmöglichkeit mit der Hungerburgbahn und der Buslinie W. Diese Alternativen gelten besonders für Busgruppen! Detaillierte Information finden Sie unter Anfahrt.
Der ALPENZOO ist auch in 20 Gehminuten von der Altstadt aus erreichbar.
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